Wieso ich mich für die Autoprüfung vorbereite….

Wochenende. Allerdings steht für mich (prû) einiges an Programm an. Direkt nach der Arbeit am Freitagabend startet der Nothelferkurs. Ziel: Autoprüfung. Eigentlich war ich ja ganz stolz darauf, 100% öV-ianer zu sein. Aber man darf seine Meinung ja auch mal ändern? Es gibt doch immer wieder Fälle wo ein eigenes Automobil praktisch wäre ;-). Dass dem so ist konnten wir an diesem Wochenende erleben, aber dazu später.

Also, ab zum Nothelfer-Kurs. Die Notfall-Nummern habe ich wohl schon als Wölfli in der Pfadi gelernt. Vor meinem ersten Jugend und Sport Leiterkurs für die Pfadi hatte ich auch schon mal einen Nothelfer-Kurs besucht. So lernte ich nicht besonders viel Neues. Umso grösser war die Freude als ich nach Hause kam und es nach frischen Muffins schmeckte und ein Toast für mich bruzelte. Danke Schatz!

Am Samstagmorgen ging es weiter mit dem Intensivnothelfer-Kurs. Direkt nach dem Kursende gingen wir in die IKEA – logischerweise per Zug. Wir wollen ja nur – nein keine Servietten – einheitliches Geschirr kaufen, das lässt sich locker transportieren…

Schnell liefen wir durch die IKEA. Eigentlich weiss man ja, dass da am Samstag viel Volk anzutreffen ist – so war es dann auch. So konzentrierten wir uns auf das was wir suchten und zwei, drei andere Dinge ;-).

Das neue Geschirr türmte sich im Einkaufswagen. Zusätzlich wurden Samla-Boxen gekauft für den Heimtransport und Frakta-Karren, damit wir die Boxen nicht tragen mussten. Alles fachmännisch oder besser fachfrauisch mit Spanngurten befestigt und los ging es in Richtung Bahnhof.

Die SBB App teilte mit, dass die Zugverbindung zwischen Effretikon und Winterthur unterbrochen sei. Vorgeschlagene Alternativroute über Zürich – Bülach.

Wir versuchten unser Glück mit dem Bus nach Bassersdorf und von dort weiter mit der Buslinie 660 nach Winterthur. Bis Bassersdorf funktionierte unser Plan. Dort angekommen mussten wir um zur anderen Busstation zu gelangen alles (Geschirr…) über Pflastersteine tragen. Hoffentlich geht das gut. Als der Bus kam merkten wir dann, dass wir nicht die einzigen mit der Idee waren via Bus auszuweichen. Keine  Chance uns mit dem Gepäck noch in den Bus zu zwängen.

Zum Glück haben wir wirklich gute Kollegen. Wir wurden in Bassersdorf mit allem Gepäck abgeholt. Einzige Bedingung: wir müssen helfen zu kochen und grillieren am Abend. Bei so einem Angebot waren wir natürlich sofort dabei und haben tatkräftig mitgeholfen und vor allem gegessen ;-).

Die angenehme Bedingung

Die Teller haben den Weg inkl. Pflastersteine gut überlebt und wurden bereits getestet. Test bestanden. En guete!

Das erste Gericht im neuen Teller

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