Ein Ferientag am Wochenende

Was braucht es für einen Ferientag? Einen tollen Ausflug, feines Essen, ein paar Caches und tolle Leute.

Am Morgen galt es einigermassen früh aus den Federn (naja – 2 Stunden länger schlafen als normal ist doch eigentlich ausschlafen ;-)). Nach dem Frühstück war schon bald  Team Raclettis bei uns angekommen. Trotz unsicherem Wetter wollten wir shellys neues Velo in der Region Konstanz einweihen und die  4 Velos wurden hinten auf dem Auto befestigt.

In der Nähe von Konstanz angekommen, wurden die Velos abgeladen. Die Aussicht vom Parkplatz war mega toll.  Da wir schon ein bisschen Hunger hatten, beschlossen wir vor der Abfahrt noch etwas zu essen. Da wurden wir von einem Verein, der am Vorabend eine Grillparty gehabt hatte, gefragt, ob wir noch etwas Käse-Reste und Brot haben möchten. Wir bejahten und bekamen eine richtig tolle Käseplatte.

Mit vollem Bauch machten wir uns auf den Weg, schliesslich soll doch das Velo eingeweiht werden. Dem andauernden Lachen von shelly merkte man deutlich an – das Velo ist genial! Wir fuhren zu einigen Caches, welche wir auch alle finden und loggen konnten.

Als wir in der Nähe des Bodensees waren verliessen wir die Cacheroute, um uns im See etwas abzukühlen. In Wallhausen fanden wir ein echt schönes Strandbad! Dieses können wir sehr weiter empfehlen!

Nach dem Besuch auf dem Floss im Bodensee hatten wir wieder etwas hunger ;-). Dafür kam endlich unser Picknick am Zuge.

Auf dem Zurückweg zum Auto wollten wir noch ein paar Caches heben. Leider spielte das Wetter nicht so mit wie wir wollten und gingen auf fast direktem Weg zurück zum Auto.

Zurück in Winterthur mussten wir die vielen verbrannten Kalorien zurück holen und gingen deshalb im Mc Donalds das zNacht zu essen. Pru ass seinen ersten McFlury – feeeein!

Nach dem Mc Donalds sah das Wetter ziemlich nass aus. Der Niederschlagsradar meinte, es regne noch lange, so dass wir uns auf den Weg machen. Natürlich hatten wir weder Jacke noch Schirm dabei… Einige Meter an die Bushaltestelle hiess für uns: pflutschnass zu sein. Zu Hause half deshalb  nur eine heisse Dusche und dann ab ins Bett.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.